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Über das Glück. De beatitudine [Lateinisch - Deutsch]

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Verlagstext/Beschreibung

In seinem Traktat über das Glück orientiert sich Thomas in seiner eudaimonistisch ausgerichteten Ethik am Wesen des Menschen. Bei der Beurteilung des Wertes von Gütern bilden nicht individuelle Präferenzen den Maßstab, sondern Überlegungen zur allgemeinen Natur des Menschen. Subjektive Wünsche und Vorzugsordnungen werden von einer als objektiv gedachten Basis aus bewertet. Diese Basis ist die menschliche Natur, in der die Vernunft eine besondere Rolle spielt und die der Mensch in seinem Handeln mehr oder weniger zur Entfaltung bringen kann. Das Glück ist an die Vollkommenheit des Menschen im Sinne der vollständigen Entwicklung seiner Wesensnatur gebunden. Man kann daher sagen, dass das höchste Ziel in der Selbstverwirklichung des Menschen liegt, diese aber nicht verstanden im Sinne der Ausprägung individueller Besonderheiten, sondern als vollständige Entfaltung des Menschseins.

Autoren

Thomas von Aquin (1224125 -1274) war ein herausragender Denker und Theologe, dessen Werk bis weit in die Neuzeit seine Wirkmächtigkeit behielt, insbesondere auf dem Gebiet der Grundlegung der Ethik als Lehre und Anweisung zur Entfaltung eines im Einvernehmen mit der Vernunft auf das Glück ausgerichteten Lebens. Die katholische Kirche erhob ihn 1897 zum Ersten unter den Kirchlehrern, aber auch die übrige Welt hält noch heute große Stücke auf die Klarheit der Argumentation des großen Scholastikers.

Johannes Brachtendorf ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für philosophische Grundfragen der Theologie an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte: Metaphysik, Philosophie des Geistes, Religionsphilosophie. Er ist, gemeinsam mit Volker H. Drecoll, Herausgaber der lateinisch-deutschen Gesamtausgabe der Werke Augustins: Augustinus. Opera - Werke.

Pressestimmen

 "... können wir heute von einem Mann angeregt werden, der vor 750 Jahren gelehrt hat? Und ob. In der neuen Übersetzung von Johannes Brachtendorf wirken die Texte frisch wie am ersten Tag." NDR Kultur 26. November 2012

"Die ausführliche Einleitung in die einzelnen Quaestiones und der Kommentar, beide verfasst von Johannes Brachtendorf [...], sind äußerst lohnenswert" schreibt Alexander Riebel in der Würzburger "Tagespost" vom 24. November 2012

Titelinformationen

LXVIII, 274 Seiten, Leinen

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